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Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V.: ... gegen das Vergessen

... gegen das Vergessen


Hinschauen und aktiv handeln!

„Ein Zeichen setzen gegen das Vergessen” ist das Motto der Willy-Aron-Gesellschaft e.V. Bamberg. Aron ist für uns ein Vorbild an Zivilcourage sowie an aktivem Eintreten für Demokratie, Menschenrechte und Toleranz. Wir haben als Ziel, die Forschung über Aron und andere gleichgesinnte Personen aus der Bamberger Region zu unterstützen sowie Bürger und Organisationen auszuzeichnen, die im Geist Arons Zivilcourage gezeigt haben. Die WAG versteht sich ausdrücklich als parteipolitisch unabhängig und konfessionell ungebunden.

Der aus Bamberg stammende Widerstandskämpfer Willy Aron hatte versucht, dem Nationalsozialismus die Stirn zu bieten und wurde dafür schon sehr früh, am 19. Mai 1933, im Konzentrationslager Dachau grausam ermordet. Aron war Jude, Korporierter Student und SPD-Mitglied.

„Gegen das Vergessen” führt die WAG alljährlich Gedenkveranstaltungen durch, die an Menschen erinnern, die sich für Zivilcourage eingesetzt und dadurch ihr Leben riskiert haben - unter anderem an Willy Arons Todestag.



Aktuelle Meldungen

und Termine der Willy-Aron-Gesellschaft
finden Sie hier >>>



Reihe der WAG-Arbeitspapiere

Seit 2006 stellt die Willy-Aron-Gesellschaft in unregelmäßigen Abständen unter dem Titel „Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V.„ Forschungen über den Bamberger Widerstand gegen den Nationalsozialismus vor. Mittlerweile ist die Publikationsreihe auf eine beachtliche Anzahl angewachsen, die eine interessante Bandbreite von Widerstand gegen das Unrechtsregime aufzeigt. Hier lesen Sie mehr >>>


Buchveröffentlichung zu Willy Aron

Die beiden Autoren Prof. Andreas Dornheim (Gründungsmitglied der Willy-Aron-Gesellschaft e.V.) und Thomas Schindler veröffentlichen im Dezember 2006 unter dem Titel „Wilhelm Aron (1907-1933) - Jude, NS-Gegner, Sozialdemokrat und Verbindungsstudent” eine Biografie über Willy Aron.
Hier lesen Sie mehr >>>


© WAG e.V.
 

Zitat

Das meiste Unrecht beginnt im Kleinen - und da läßt es sich mit Mut und Zivilcourage noch bekämpfen.

Roman Herzog,
ehemaliger Bundespräsident,
Mai 1997

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Kaddish
(Auszug)

Sein großer Name sei gelobt, in Ewigkeit und Ewigkeit der Ewigkeiten!
Es sei gelobt und verherrlicht
und erhoben und gefeiert
und hocherhoben und erhöht,
und gepriesen der Name des Heiligen, gelobt sei er,
hoch hinaus über jede Lobpreisung und jedes Lied,
jede Verherrlichung und jedes Trostwort,
welche jemals in der Welt gesprochen.


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